Direktes Tageslicht, ein großes Glas Wasser und zwei Minuten lockere Bewegung bilden eine tragfähige Startkette. Der physiologische Reset hebt Wachheit und Stimmung, ohne Koffeinexzesse. Wer anschließend eine kurze Planungsnotiz ergänzt, schützt die ersten Stunden vor Zerfaserung. In stressigen Phasen genügt die Minimalversion: Jalousie hoch, trinken, zehn Kniebeugen. Berichten Sie, wie sich Ihr Vormittag verändert hat und ob Sie dadurch später weniger impulsiv zur Snackschublade greifen mussten.
Zeitlich begrenzte Arbeitsintervalle entlasten den Kopf: 25 bis 40 Minuten konzentriert, dann eine kurze, nicht‑digitale Pause. Verstärken Sie den Einstieg mit einer Mikrokette: Timer, Tür schließen, Ein‑Satz‑Intention. Der Ausstieg folgt strukturiert: speichern, nächste Aktion notieren, aufstehen. Diese Abfolge reduziert Kontextwechsel und erhöht Abschlussquoten. Teilen Sie, welche Intervalllängen in Ihrer Rolle funktionieren und ob Sie mit akustischen Signalen oder Lichtmarkern bessere Treffer erzielen.